
Nachteilsausgleich bei Freifahrten bleibt erhaltenHirrlinger begrüßt positives Signal von Ministerin Ulla Schmidt
Außerdem sei damit gleichzeitig den massiven Protesten der deutschen Behindertenverbände gegen die Empfehlung des Bundesrechnungshofes und der Ministerpräsidenten Koch und Steinbrück, diese Nachteilsausgleiche abzuschaffen, Rechnung getragen worden, erklärte Hirrlinger. Auch wenn auf anderen Gebieten der Sozialpolitik, beispielsweise bei den Einschränkungen in den Bereichen Gesundheit und Rente, die Meinungsverschiedenheiten weiter bestünden, so anerkenne er die positive Entscheidung von Bundesministerin Ulla Schmidt, um behinderten Menschen weiterhin ihr Leben zu erleichtern, sagte Hirrlinger. Verantwortlich: Sabine Kohls |